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1070er

1070er

Ereignisse


- Vermutlich ein färöischer Großbauer ist es, der einen wertvollen Silberschatz in Sandur vergräbt. Als Münzfund von Sandur wird er 1863 wieder entdeckt. ko:1070년대

Kategorie:1070er



Färinger

Die Färingerinnen und Färinger (färösich: føroyingar [] Einzahl føroyingur []) werden auf zwei verschiedene Arten definiert: #Alle Bürgerinnen und Bürger des Königreichs Dänemark, die auf den Färöern ihren festen Wohnsitz haben, sind Angehörige der seit 1948 autonomen färöischen Nation. Zu etwa 95% betrifft das Menschen, die dort geboren sind, insgesamt etwa 48.000 Reichsbürger. Sie sind keine Unionsbürger, da die Färöer nicht Mitglied der Europäischen Union sind. #Färingerinnen und Färinger sind ein die färöische Sprache sprechendes skandinavisches Volk mit eigener Geschichte und Kultur, von dem der größte Teil auf den Färöern lebt, aber auch schätzungsweise 12.000 in Dänemark und 5.000 in anderen Ländern der Erde, die meisten in Island, aber auch Norwegen und Großbritannien. Diese Zahlen der Auslandsfäringer sind Mindestschätzungen und beziehen sich auf diejenige Zahl, die allgemein für aktive Muttersprachler herangezogen wird. Nimmt man beide Aspekte zusammen, besondere Staatsangehörigkeit und Sprachidentität, so bilden die Färinger die kleinste Nation in Europa.

Herkunft des Wortes

Färinger ist aus dem dänischen færing entlehnt, welches wiederum auf das altnordische færeyingr zurück geht, aus dem sich auch das neufäröische føroyingur gebildet hat, jeweils gleichbedeutend mit Bewohner der Färöer. Das altnordische Wort zerlegt sich so: fær-ey-ingr = „Fär-insel-ling(er)“ wahrscheinlich sogar „Schaf-insel-ling(er)“. Analog ist es im Färöischen: før-oy-ingur. Vergleiche hierzu Wikinger - vík-ingr = „Bucht-ling(er)“, jemand aus dem norwegischen Ort Vík am Oslofjord. Entsprechend heißt auf den Färöern ein Bewohner des Ortes Klaksvík auch klaksvíkingur - „Klakswikinger“, wobei ein víkingur das gleiche bedeutet, wie im Deutschen. Freilich ist die landläufige etymologische Erklärung bei uns eine andere, wobei es im Sprachgefühl der Färinger eindeutig ist, was mit Wikinger gemeint ist. Das Verschlucken des Wortbestandteils oy (Insel) in der färöischen Aussprache „föringur“ hat vermutlich zu dem dänischen Begriff fær-ing geführt. Im Dänischen lautet die Pluralform færinger. Diese wird im Deutschen auch im Singular verwendet. Wäre der Begriff direkt aus dem Färöischen entlehnt worden, würde man vermutlich „Föringer“ sagen. Der Duden bietet als Bezeichnung für das Volk auch den Landesnamen Färöer an. Das ist falsch. Die Färöer sind immer das Land, nie aber ihre Bewohner. Früher wurde im Deutschen oft das Eigenschaftswort färingisch von Färinger abgeleitet. Etymolgisch wird es aber von Färingern (und allen anderen Skandinaviern) als falsch angesehen, weswegen heute nur noch färöisch als korrekt gilt (siehe dort).

Geschichte

Siehe Hauptartikel: Geschichte der Färöer Zunächst wurden die Färöer um 625 von irischen Mönchen besiedelt, die dort als Einsiedler lebten und die Schafe auf die Insel brachten. Als die heidnischen Wikinger nach 825 dorthin kamen, trafen sie vielleicht noch die irischen Mönche an, welche spätestens dann vertrieben wurden, oder flüchteten. Oft wird aber davon ausgegangen, dass die Färöer zur Zeit der Landname nur noch von Schafen bewohnt waren. 825 Die nordischen Siedler kamen im Zuge der Landnahme als Emigranten aus Norwegen und den norwegisch eroberten Gebieten Schottlands, Irlands und der Isle of Man. Dadurch kamen auch keltische Einflüsse ins Land, die sich nach Meinung vieler Färinger nicht nur an einigen Ortsnamen auf Suðuroy nachweisen lassen, sondern auch an einem gewissen Menschenschlag. Ab 999 wurden die Färinger christianisiert, die Wikingerzeit auf den Färöern war vorbei, und die Inseln gerieten ab 1035 unter norwegische Herrschaft. Seit der Aufkündigung der Personalunion zwischen den Königreichen Norwegen und Dänemark 1814 im Kieler Vertrag sind die Färinger endgültig Untertanen der dänischen Krone. Seit 1948 sind sie als sich selbst regierende Volksgemeinschaft innerhalb des Dänischen Reichs (dänisch: „Selvstyrende Folkesamfund i Det Danske Rige“) anerkannt. In den färöischen Personaldokumenten steht als Nationalität hinter Danmark deshalb Føroyingur, also: „Nationalität: Dänemark, Färinger“. Heute leben auf den Färöern neben 5 % (ethnischen) Dänen auch (vergleichsweise) viele Grönländer, Isländer, Norweger, Briten und Polen, insgesamt Menschen aus 77 verschiedenen Nationen. Viele der heutigen Färinger stammen auch von vereinzelten Einwanderern ab, die im 18. oder 19. Jahrhundert aus den skandinavischen Ländern, und den britischen Inseln oder auch Deutschland kamen. Letzteres zeigt sich an bekannten Familiennamen wie von Elinborg Lützen. Andere deutschstämmige Familien kamen als Dänen ins Land, die dort schon ansässig waren, wie zum Beispiel im Falle der väterlichen Linie von V. U. Hammershaimb, dem die Färinger ihre Schriftsprache verdanken. Ein bekannter Fall sind auch die vielen Färinger mit dem Familiennamen Debes bzw. Debess. Sie alle sind mit Lucas Debes' Schwester verwandt, die mit ihm aus Dänemark auf die Färöer kam.

Gesellschaft und Kultur

Die Kirche und Religion spielt im Alltag der Inselbewohner eine weitaus wichtigere Rolle als in den meisten europäischen Ländern. Färinger gelten als „skandinavisch zurückhaltend“, hilfsbereit und außerordentlich gastfreundlich. Durch die abgelegene Inselwelt und die relativ geringe Population ist man „unter sich“. Dabei verfügen Färingerinnen und Färinger über ein vorbildliches Bildungs- und Sozialwesen und leben in einer modernen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft, die im Wesentlichen von der Fischerei abhängt. Andererseits haben sie mit dem färöischen Kettentanz ein mittelalterliches Relikt in die Alltagskultur der Neuzeit gerettet, das in Europa seinesgleichen sucht. Bekannt sind die Färinger als Seefahrer und für ihre Liebe zum Walfleisch und zum Fußball, der auf dem Archipel seit 1889 rollt. Das färöische Volk hat sich eine eigenständige Kunst-, Literatur-, Musik-, und Theaterszene geschaffen. Die Färinger gelten als besonders lesehungrig. In keinem Land der Erde werden so viele Buchtitel pro Kopf der Bevölkerung verlegt, wie auf den Färöern. Der färöische Kunstkritiker Bárður Jákupsson über seine Landsleute schreibt: :Voraussetzung [für die Entfaltungs- und Wachstumsmöglichkeiten der Künstler in diesem kleinen Land] ist in erster Linie ein aktives Publikum. Die ca. 17.000 Einwohner ihrer Hauptstadt machen ein besonders engagiertes Kunstpublikum aus, wie man es wohl kaum sonst findet - Tórshavn müsste dafür eigentlich weltberühmt sein. Der dänische Kritiker Bent Irve schreibt: :Es ist bemerkenswert, dass die färöischen Künstler - im Gegensatz zu ihren Kollegen in anderen kleinen Ländern - niemals über die Gefahr des Provinzialismus diskutieren. In dem Sinne ist man sich selbst genug, aber das nicht negativ gemeint. Die Angst vor dem Provinzialismus ist nämlich auf ihre Weise eine defätistische Angst, die zu nichts Kreativem gebraucht wird - hat man Angst davor, provinziell zu werden, so ist man es bereits - die Angst selber ist provinziell. Aus: Færøernes billedkunst

Nationale Identität im Ausland

Eine Färingerin, die 1970 mit sieben Jahren nach Dänemark kam, seitdem dort lebt und an der Schule nie Färöisch schreiben gelernt hat, es aber spricht, beschreibt es so: :Ich fühle mich als Teil der färöischen Natur, wie eine Pflanze, die auf den schönen Inseln aufgewachsen ist. Wenn ich das Wasser, die färöische Vogelwelt, und die anderen Geräusche höre, dann spüre ich, dass ich lebe. Wenn ich auf den Färöern bin, die Sprache höre und zusammen mit meinen Landsleuten bin, bin ich zuhause. Ich verstehe sie besser mit meiner Seele und fühle, dass wir zusammen gehören. [...] Das färöische Volk ist ruhiger und nicht so prahlerisch wie z.B. das dänische. Sie nehmen alles lockerer und müssen sich nicht ständig beweisen. Ihr Humor ist anders und ein wenig sarkastisch gegenüber Wichtigtuern. Die Familienbande sind enger, und nur selten wird jemand alleine alt. Man hat auf den Färöern mehr Respekt vor dem Alter. Das färöische Volk ist sehr musikalisch und künstlerisch, und das ist es, was ihren tiefen Sinn prägt. Alles was sie dort machen, lässt mich fühlen, dass ich ein Teil davon bin. Daher fasziniert mich auch Eivørs Musik. Quelle: E-Mail auf die Bitte, es für diesen Artikel zu beschreiben. ! Faringer

Sandur

Sandur (dänisch: Sand = Sandstrand) ist ein Ort der Färöer im Westen Sandoys an der Südküste. Der Münzfund von Sandur aus dem 11. Jahrhundert weist auf eine alte Geschichte des Ortes hin.
- Einwohner: 599 (Stand: 31. Dezember 2004)
- Postleitzahl: FO-210
- Kommune: Sands kommuna
- Fußballverein: B71 Die Kommune Sandur besteht aus diesem einen Ort. Sandur ist der einwohnerstärkste Ort der Sandinsel. Sandur liegt auf einer Halbinsel zwischen den Seen Gróthúsvatn im Nordwesten und Sandsvatn im Nordosten und den beiden gegenüberliegenden Buchten Grótvík und Sandsvágur im Süden.

1000jährige Geschichte

Sandur ist eine alte Thingstätte, wo jährlich das lokale Várting abgehalten wurde. Ausgrabungen haben an diesem Ort eine Stabkirche aus dem 11. Jahrhundert zutage gefördert. An derselben Stelle befindet sich heute der Sakralbau von 1839, eine typisch färöische Holzkirche mit Grasdach. 1988 wurde sie Opfer eines verheerenden Brandes, bei dem das ganze Kirchensilber schmolz. Es erwies sich als Brandstiftung. Doch im darauf folgenden Jahr wurde sie wieder hergestellt, pünktlich zum 150. Jubiläum. Siehe Hauptartikel: Kirche von Sandur) Kirche von Sandur 1863 wurde beim Ausbau des Kirchhofs ein Silberschatz gefunden, der aus 98 Münzen aus dem 11. Jahrhundert bestand, die Hälfte davon deutscher Herkunft, siehe: Münzfund von Sandur. 1989 haben Archäologen zudem einen heidnischen Begräbnisplatz aus der Wikingerzeit auf den Färöern entdeckt. Das Skelett der frühen Färingerin in dem 150 cm langen Grab war gut erhalten. Bei ihr wurden drei Bernsteinperlen, eine blaue Glasperle und ein Messer gefunden. Im Freilichtmuseum des Dänischen Nationalmuseums bei Kopenhagen ist eine Wassermühle zu sehen, die ursprünglich im 18. Jahrhundert in Sandur errichtet wurde. Sands Bygdasavn heißt das Dorfmuseum wo Gegenstände aus dem Alltag der Vorfahren gezeigt werden. Es ist in den Sommermonaten geöffnet.

Verkehr und Tourismus

18. Jahrhundert.]] Die Anreise von Tórshavn führt über die Fährhäfen Gamlarætt und Skopun. Von dort auf der Straße 30 am Sandsvatn entlang nach Sandur. Sandsvatn.]] Der Campingplatz á Munkinum ist der einzige auf Sandoy. Daher ist Sandur für viele Besucher der bevorzugte Standort während eines Inselaufenthaltes. Hinzu kommen die attraktiven Angelreviere des Sandsvatn und Gróthúsvatn. Das Hotel Ísansgarður wird seit einiger Zeit umgebaut und ist derzeit geschlossen (Stand Anfang 2005). Die Touristauskunft in Sandur (siehe Weblinks) gibt aktuelle Informationen über Privatunterkünfte und Ferienwohnungen. Alle Orte der Insel können von Sandur aus mit dem Bus erreicht werden und eignen sich somit für Tagesausflüge. Durch die günstige Topographie der Insel sind die Wandertouren auch für normale Spaziergänger und Radfahrer geeignet. Besonders empfehlenswert sind die Abstecher an die Westküste nach Søltuvík, nach Skarvanes im Süden (dort etwas anspruchsvollere Wandermöglichkeiten) und Húsavík an der Ostküste. Von Sandur aus verkehrt die kleine Personenfähre M/S Sildberin zur südlich vorgelagerten Insel Skúvoy. Eine besondere Attraktion ist die Tour im färöischen Ruderboot Hvíthamar von Sandur aus zu den Vogelbergen an der Westküste oder nach Skúvoy. Der Bootsbauer Jóan Petur Clementsen rudert selber.

Weblinks


- [http://www.faroeislands.dk/pages/SandurIndex.htm Faroeislands.dk: Sandur] (auf Englisch. Infos und Fotos)
- [http://www.visitsandoy.fo Visitsandoy.fo - Offizielle Seiten des Touristbüros in Sandur] Kategorie:Kommune auf den FäröernKategorie:Ort auf den FäröernKategorie:Sandoy

1863

Ereignisse


- 1. Januar: Mit dem Inkrafttreten der von Abraham Lincoln unterzeichneten Emanzipationsakte erhalten die Schwarzen in den USA die rechtliche Freiheit
- 10. Januar: Erste U-Bahn der Welt in London eröffnet
- 21. April: Baha'u'llah gründet in Baghdad die Baha'i Religion
- 23. Mai: Ferdinand Lassalle gründet in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV)
- 1. Juli: Aufhebung der Sklaverei in der niederländischen Kronkolonie Suriname und Gewährung einer Verwaltungs-Autonomie
- 1. bis 3. Juli: Die Schlacht von Gettysburg führt die entscheidende Wende im Amerikanischen Bürgerkrieg herbei
- 13. Juli: Beginn der Draft Riots (Einziehungskrawalle) in New York City
- die „Höchste Spitze“, der höchste Berg der Schweiz, wird zu Ehren des schweizer Generals und Kartografen Guillaume-Henri Dufour (17871875) in Dufourspitze umbenannt
- Die Reblaus setzt dem deutschen Weinbau zu
- In Turin beginnt der Bau der Mole Antonelliana
- 1. Frankfurter Fürstentag
- Münzfund von Sandur auf den Färöern. Unter den 93 Silbermünzen aus dem 11. Jahrhundert befinden sich überraschenderweise 50 aus Deutschland
- Gründung der Firmen Bayer AG und Hoechst AG (Farben)
- Wiederentdeckung der Nike von Samothrake

Kultur


- 12. Februar: Uraufführung der Oper The Armourers of Nantes von Michael William Balfe im Covent Garden in London
- 1. Mai: Uraufführung der Oper Le Jardinier et son seigneur von Léo Delibes am Théâtre-Lyrique in Paris
- 14. Juni: Uraufführung der Oper Die Loreley von Max Bruch am Hoftheater Mannheim
- 30. September: Uraufführung der Oper Les Pêcheurs de perles (Die Perlenfischer) von Georges Bizet am Théâtre-Lyrique in Paris
- Giuseppe Fiorelli wird Ausgrabungsleiter in Pompeji. Damit hält die wissenschaftliche Archäologie Einzug bei der Ergrabung der antiken Ruine.

Geboren


- 1. Januar: Pierre de Coubertin, französischer Pädagoge, Historiker und Sportfunktionär († 1937)
- 8. Januar: Paul Scheerbart, deutscher Schriftsteller fantastischer Literatur und Zeichner († 1915)
- 12. Januar: Swami Vivekananda, hinduistischer Mönch und Gelehrter († 1902)
- 15. Januar: Wilhelm Marx, deutscher Jurist und Politiker († 1946)
- 17. Januar: David Lloyd George, britischer Politiker und Premierminister († 1945)
- 19. Januar: Werner Sombart, deutscher Soziologe und Volkswirt († 1941)
- 9. Februar: Anthony Hope, englischer Rechtsanwalt und Autor († 1905)
- 13. Februar: Hugo Becker, deutscher Cellist, Cellolehrer und Komponist († 1941)
- 19. Februar: Georg Moog, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland († 1934)
- 22. Februar: Wilhelm Blumenberg,
- 23. Februar: Franz von Stuck, deutscher Maler und Bildhauer († 1928)
- 27. Februar: George Herbert Mead, Professor für Philosophie und Sozialpsychologie († 1931)
- 28. Februar: Gheorghe Marinescu, rumänischer Neurologe und Neuropathologe († 1938)
- 3. März: Arthur Machen, walisischer Fantasy-Schriftsteller († 1947)
- 12. März: Gabriele D'Annunzio, italienischer Schriftsteller († 1938)
- 12. März: Wladimir Iwanowitsch Wernadski, russischer Geologe, Geochemiker und Mineraloge († 1945)
- 13. März: Richard Zoozmann, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1934)
- 18. März: Josef Modl, österreichischer Sänger († 1894)
- 22. März: Albertine Assor, Mitbegründerin der evangelisch-freikirchlicher Diakonie († 1953)
- 27. März: Henry Royce, britischer Industrieller und Techniker († 1933)
- 3. April: Henry van de Velde, Künstler des Jugendstils/Art Nouveau († 1957)
- 3. April: Wilhelm Middelschulte, Organist, Komponist († 1943)
- 7. April: Felix Michailowitsch Blumenfeld, russischer Komponist († 1931)
- 18. April: Leopold Berchtold, österreichisch-ungarischer Politiker († 1942)
- 26. April: Arno Holz, deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus († 1929)
- 26. April: Hermann Beims, Oberbürgermeister Magdeburgs († 1931)
- 29. April: William Randolph Hearst, US-amerikanischer Verleger und Medienzar († 1951)
- 30. April: Max Skladanowsky, Wegbereiter der Filmkunst in Deutschland († 1939)
- 1. Mai: Stephan Kekulé von Stradonitz, deutscher Jurist und Privatgelehrter († 1933)
- 17. Mai: Charles Robert Ashbee, englischer Architekt († 1942)
- 21. Mai: Erzherzog Eugen von Österreich, Hochmeister des Deutschen Ordens († 1954)
- 25. Mai: Heinrich Rickert, deutscher Philosoph und Universitätsprofessor († 1936)
- 2. Juni: Felix Weingartner, Dirigent, Komponist und Pianist († 1942)
- 10. Juni: Louis Couperus, niederländischer Autor
- 13. Juni: Friedrich Heine, deutscher Unternehmer († 1929)
- 13. Juni: Josef Venantius von Wöss,) österreichischer Kirchenmusiker und Verlagsredakteur († 1943)
- 16. Juni: Emil Göttisheim, Schweizer Jurist und Politiker (FDP) († 1938)
- 16. Juni: Paul Vidal, französischer Komponist († 1931)
- 17. Juni: Charles Eugene Lancelot Brown, Schweizer Maschinenkonstrukteur († 1924)
- 21. Juni: Max Wolf, deutscher Astronom und Entdecker von Asteroiden († 1932)
- 3. Juli: Ciro Luis Urriola, Staatspräsident von Panama († 1922)
- 4. Juli: Hugo Winckler, deutscher Archäologe und Sprachwissenschaftler († 1913)
- 12. Juli: Paul Karl Ludwig Drude, deutscher Physiker († 1906)
- 18. Juli: Franz Ferdinand von Österreich-Este, österreich-ungarischer Erzherzog und Thronfolger († 1914)
- 19. Juli: Hermann Bahr, deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Literaturkritiker († 1934)
- 21. Juli: Agnes Günther, deutsche Schriftstellerin († 1911)
- 30. Juli: Henry Ford, Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company († 1947)
- 2. August: Gottfried Krüger, Ehrenbürger von Wittenberg, Mediziner und Heimatforscher († 1941)
- 16. August: Gabriel Pierné, französischer Komponist († 1937)
- 19. August: Adele Sandrock, deutsch-niederländische Schauspielerin († 1937)
- 3. September: Hans Aanrud, norwegischer Schriftsteller († 1953)
- 6. September: Otto von Greyerz, Mundart-Schriftsteller und Professor († 1940)
- 10. September: Charles Spearman, britischer Psychologe († 1945)
- 11. September: Georg Witkowski, Literaturhistoriker († 1939)
- 13. September: Arthur Henderson, britischer Politiker († 1935)
- 15. September: Horatio Parker, US-amerikanischer Komponist († 1919)
- 21. September: Georg Arends, Botaniker († 1952)
- 22. September: Alexandre Émile Jean Yersin, schweizerisch-französischer Arzt und Bakteriologe († 1943)
- 28. September: Karl I. (Portugal), König von Portugal († 1908)
- 29. September: Hugo Haase, deutscher Jurist, Politiker und Pazifist († 1919)
- 30. September: Reinhard Scheer, Vizeadmiral in der deutschen Marine († 1928)
- 11. Oktober: Xavier Leroux, französischer Komponist († 1919)
- 16. Oktober: Joseph Austen Chamberlain, britischer Politiker und Außenminister († 1937)
- 19. Oktober: Gustav Frenssen, deutscher Schriftsteller († 1945)
- 11. November: Paul Signac, französischer Maler und Grafiker († 1935)
- 12. November: Johannes Thienemann, deutscher Ornithologe († 1938)
- 14. November: Leo Hendrik Baekeland, belgisch-amerikanischer Chemiker († 1944)
- 18. November: Richard Dehmel, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1920)
- 28. November: Alfred Pérot, französischer Physiker († 1925)
- 30. November: Richard Mollier, Professor für angewandte Physik und Maschinenbau († 1935)
- 7. Dezember: Felix-Louis Calonder, Schweizer Politiker († 1952)
- 7. Dezember: Pietro Mascagni, italienischer Komponist († 1945)
- 11. Dezember: Annie Jump Cannon, US-amerikanische Astronomin († 1941)
- 11. Dezember: Bruno Möhring, deutscher Architekt († 1929)
- 12. Dezember: Edvard Munch, norwegischer Maler und Graphiker († 1944)
- 13. Dezember: Eugen Gradmann, deutscher Pfarrer und Landeskundler († 1927)
- 16. Dezember: George Santayana, Philosoph († 1952)
- Richard Felton Outcault († 1928)

Gestorben


- 17. Januar: Horace Vernet, französischer Militärmaler und Lithograph (
- 1789)
- 18. Januar: Mangas Coloradas, Häupling der Mimbreno-Apachen (
- 1797)
- 24. Februar: Anton Günther, österreichischer Philosoph und Theologe (
- 1783)
- 24. Februar: Karl Franzewitsch Albrecht, russischer Komponist (
- 1807)
- 30. März: Auguste Bravais, Französischer Physiker und Mitbegründer der Kristallographie (
- 1811)
- 1. April: Jakob Steiner, Schweizer Mathematiker (
- 1796)
- 10. April: Giovanni Battista Amici, italienischer Astronom und Optiker (
- 1786)
- 10. April: Hermann Steudner, Naturforscher und Afrikaforscher (
- 1832)
- 17. April: John Colborne, britischer Feldmarschall und Kolonialverwalter (
- 1778)
- 26. April: Auguste Charlotte von Kielmannsegg, geheime Agentin Napoleons (
- 1777)
- 10. Mai: Thomas Jonathan Jackson, Südstaaten-Kommandeur (
- 1824)
- 7. Juni: Franz Xaver Gruber, unterrichtete in der Schule von Arnsdorf (
- 1787)
- 6. Juli: Ernst Merck, Unternehmer, Politiker (
- 1811)
- 7. Juli: William Mulready, irischer Maler (
- 1786)
- 9. Juli: Christian Friedrich Freiherr von Stockmar, deutscher Arzt und Staatsmann (
- 1787)
- 19. Juli: Karl von Weber, deutscher Historiker (
- 1806)
- 26. Juli: Sam Houston, US-amerikanischer Politiker und General (
- 1793)
- 13. August: Eugène Delacroix, französischer Maler (
- 1798)
- 14. August: Colin Campbell, Britischer Feldmarschall (
- 1792)
- 28. August: Eilhard Mitscherlich, deutscher Chemiker und Mineraloge (
- 1794)
- 11. September: Johann Wilhelm Schirmer, Maler und Graphiker (
- 1807)
- 17. September: Blasius Höfel, österreichischer Kupferstecher (
- 1792)
- 20. September: Jacob Grimm, deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist (
- 1785)
- 23. September: Johannes Voigt, namhafter Historiker und Vater des Humanismusforschers Georg Voigt (
- 1786)
- 31. Oktober: Ludwig Blenker, US-amerikanischer General (
- 1812)
- 15. November: Friedrich VII., König von Dänemark (
- 1808)
- 18. November: August Beer, deutscher Chemiker, Mathematiker und Physiker (
- 1825)
- 19. November: Hans Georg Meyer, königlicher hannoverscher Generalleutnant (
- 1792)
- 20. November: James Bruce, 8. Earl of Elgin, englischer Kolonialbeamter und Diplomat (
- 1811)
- 26. November: Natalja Nikolajewna Puschkina-Lanskaja, Frau von Alexander Puschkin (
- 1812)
- 28. November: Charles Wimar, Maler (
- 1828)
- 30. November: Kamehameha IV., König von Hawaii (von 1855 bis 1863) (
- 1834)
- 13. Dezember: Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker (
- 1813)
- 24. Dezember: William Makepeace Thackeray, englischer Schriftsteller (
- 1811)
- Giovanni Battista Amici, italienischer Gelehrter (
- 1786) ko:1863년 simple:1863

Cartoon Cartoons

Cartoon Cartoons is the name given to the signature cartoons of Cartoon Network, originally created by Hanna-Barbera (later Cartoon Network Studios). Cartoon Cartoons do not include older shows that were shown in reruns, such as The Flintstones. The current most popular Cartoon Cartoon is Foster's Home for Imaginary Friends, while the most recent is Immortal Grand Prix. Cartoon Cartoons were first showcased in the What-A-Cartoon! show, and its spin-offs Johnny Bravo, Cow and Chicken, Dexter's Laboratory, and The PowerPuff Girls. Though Cartoon Network has not used this term officially for a while, the name has still stuck in most circles. As of September 2005, the name is used for a half-hour program featuring episodes of older Cartoon Cartoons that are no longer shown regularly on the network. This show, The Cartoon Cartoon Show is the only one to use the Cartoon Cartoons logo.

List of Cartoon Cartoons

1995


- What-A-Cartoon!

1996


- Dexter's Laboratory

1997


- Johnny Bravo
- Cow and Chicken

1998


- The Powerpuff Girls

1999


- I Am Weasel
- Ed, Edd n Eddy
- Mike, Lu & Og
- Courage the Cowardly Dog

2000


- Sheep in the Big City

2001


- Time Squad
- Samurai Jack
- The Grim Adventures of Billy and Mandy
- Evil Con Carne
- The Cramp Twins

2002


- Whatever Happened to Robot Jones
- Baby Looney Tunes
- Codename: Kids Next Door
- What's New, Scooby-Doo?

2003


- Duck Dodgers
- Star Wars: Clone Wars

2004


- Megas XLR
- Foster's Home for Imaginary Friends
- Hi Hi Puffy AmiYumi

2005


- Krypto the Superdog
- The Life and Times of Juniper Lee
- Camp Lazlo

Cartoon Cartoons logo

In earlier years, when the bumpers for each cartoon featured entirly blue backrounds with little animations in the front (sometimes haveing nothing to do with the cartoon it was bumpering), the Cartoon Cartoons logo would be drawn on to the bumper backround and then the character of the Cartoon Cartoon previously show would come out of the second "O" in the first "Cartoon" and say, "Cartoon Cartoons." As of 2005, when the main theme for the bumpers was the characters featured in a three-dimensional version of each of the show's worlds, it would be the same, only the female narrarator would say the quote, and the music remixed. The logo would be more 3D-ish and would be drawn "on" the sky. These days, The Cartoon Cartoons Show is the only show to use the newer logo, where as the others don't have the logo at all. Category:Cartoon Network programming blocks
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