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Kategorie:Europäische Ethnie

Kategorie:Europäische Ethnie

Diese Kategorie soll einmal alle Artikel in der Wikipedia zu historischen und heutigen Völkern, Volkstämmen und Volksgruppen in Europa umfassen. Siehe auch: Europäische Ethnien Europa Ethnie

Volk

Der Ausdruck Volk bezeichnet sprachlich als Fügewort eine große Anzahl (schlecht abzählbarer) Individuen, die durch gemeinsame Merkmale verbunden sind. Der deutsche Begriff "Volk" ist nicht identisch mit dem lateinischen Begriff "Nation" im antiken Rom. Die älteste Bedeutung "viele gleichartige Leute" ist noch in Worten wie "Fußvolk" präsent. Ohne weitere Bestimmung stand "Volk" sodann für ein Siedlungsvolk, in neuerer Zeit eher für Kulturvolk, Stammesvolk oder Staatsvolk verwendet.

Siedlungs-, National- und Kulturvolk

Ein Siedlungsvolk ist in einem Gebiet zusammenlebende große Gruppe von Menschen, dort oft in echter lokaler Gemeinschaft bzw. Verwandtschaft in Stämme bzw. Sippen gegliedert, die durch das Zusammenleben gemeinsame kulturelle Weisen und verwandtschaftliche Netzwerke ausgebildet haben, sich auch gerne von gemeinsamen (fiktiven) Ahnen herleiten. Diese Gemeinsamkeiten werden auf ein konstruiertes Kulturvolk oder Nationalvolk übertragen. Das römische Volk ist so ursprünglich die in Rom lebenden Menschen bezeichnend, zunehmend abstrahierend aber die römischen Staatsbürger und ausgewanderte Sippen mit Traditionen der römischen Kultur. Der Begriff des Nationalvolks wurde Ende des 19. und Anfang 20. Jahrhundert stark überhöht gebraucht. Er fasste gleichzeitig staatliche, kulturelle und gemeinschaftliche (besonders verwandschaftliche) Eigenabgrenzung nach Aussen zusammen. Diese Sicht wurde später als unhaltbar dekonstruiert und postmoderne Denkrichtungen verweisen bei einer solchen Begriffsbildung auf die problematischen Folgewirkungen in der Gesellschaft. In der heutigen Zeit spricht man fachlich genauer von Nation (staatlich), Ethnie (kulturell) und Stamm (gemeinschaftlich), die die anteiligen Charakterisierungen von Staatsvolk (staatlich), Kulturvolk (kulturell) und Stammesvolk (gemeinschaftlich) bezeichnen. Der einfache Begriff "Volk" verbleibt so als unscharfes und übertragbares Hilfswort, das in Fügungen vorkommen kann, etwa Bienenvolk, Gottesvolk oder Straßenvolk, wo es die Bedeutung einer unbestimmt hohen Anzahl ausdrückt, die miteinander in Beziehung stehen.

Verständnis

Die situative Verwendung als zuschreibendes Merkmal für Siedlungsvolk in bestimmender Form (jenes Menschen siedelnd in/ kommend aus) wird in der weiteren klassifizierenden Verwendung unscharf. So entstehen durch Wanderungsbewegungen in einem Siedlungsgebiet Mischungen von alteingesessenen und zugewanderten Volksgruppen, die sich zum Teil nur schwer mischen. Dagegen kann über verwandtschaftlichen Austausch hinaus in Grenzgebieten auch ein kultureller Austausch stattfinden, der ethnische Merkmale überträgt. Die eigentlich zuschreibende Verwendung ging zunehmend in selbstzuschreibende Bezeichnung über. Hier drückt man die eigene Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Menschen aus, aufgrund einer (oft nur angenommen) gemeinsamen Herkunft und Geschichte (Mythos), und verweist auf gemeinsame Traditionen und Bräuche. Häufig verbunden ist dies mit geregelter Heirat untereinander (Endogamie), die eine echte verwandtschaftliche Bedeutung ergibt, bis hin zum Mythos eines gemeinsamen Urahnen (Hellen, Abraham). Eine besondere Form der Zuschreibung und Selbstzuschreibung ergibt sich bei nomadischen ('schweifenden') Völkern, deren Mitglieder sich mit sesshaften Völkern nicht mischen, jedoch untereinander in verwandtschaftlichem und kulturellen Kontakt bleiben. (Vgl. dazu den Mythos von Kain und Abel.)
In Europa sind die Volksgruppen der Zigeuner lange von der Sesshaftigkeit abgehalten worden, sie haben dann ein Muster für das sog. "Fahrende Volk" überhaupt abgegeben. Auch wo sie zwangsweise (Wohnwagenlager) oder freiwillig (oft in Schlichtbausiedlungen) sesshaft gemacht wurden, halten sie bis heute noch merkliche Distanz zu Anderen.
Die Nichtsesshaften sind dabei nicht selten staatenlos. Durch die Verschiedenheit von gemeinsamer Sesshaftigkeit und kultureller Identität entstehen Vielvölkerstaaten bzw. multikulturelle Staaten. Wo die kulturellen und verwandtschaftlichen Grenzen nicht zu scharf sind, entstehen auch in der Zuweisung zu Volksgruppen fließende Abgrenzungen der Zusammenfügung als Volksstamm. Durch die kontinuierlichen Austauschprozesse genetischer, sprachlicher, religiöser und kultureller Art entwickelt und verändert sich jedes Volk im Lauf der Zeit sehr stark - aus dieser natürlichen Variabilität heraus gibt es z.B. nur wenig Identität zwischen Germanen und Deutschen.

Bedeutungen

Das Wort Volk (vgl. althochdt. folc "viele") bezeichnete Menschen, die durch ein Merkmal verbunden sind (z. B. "Fußvolk", "fahrendes Volk"), früh aber auch (11. Jahrhundert) eine durch gemeinsame Herrschaftsform, Sprache, Kultur und Geschichte verbundene große Gruppierung von Menschen. Die Soziologie behandelt den Themenkreis vorzugsweise unter Gesellschaft (auch Gemeinschaft). Auch die Begriffe der Völkerkunde und Volkskunde ("Europäischen Ethnologie") sind schärfer gefasst ("Volksstamm"). Die Politikwissenschaft behandelt das Thema meist unter Nation. Im Unterschied zum "Volk" schließt eine Nation die Menschen auf Grund politischer Aktionen zusammen. Nationalstaaten, die sich primär als Staat eines Volkes verstehen, also homogene Nationalstaaten sind, tragen ihre inneren Streitigkeiten seltener als ethnische Konflikte aus als inhomogene Vielvölkerstaaten, Beispiel: "Russland". Zur "Volksherrschaft" insgesamt siehe die "Demokratie". Rechtlich können die Angehörigen eines Volkes Bürger unterschiedlicher Staaten sein (s. Staatsangehörigkeit), z. B. die Dänen, die die dänische, deutsche oder grönländische Staatsangehörigkeit haben mögen. Der staatsrechtliche Begriff Staatsvolk bezieht sich dagegen nur auf das Volk im (gemeinsamen) Staate. (Beispiel: Türken mit türkischer Staatsangehörigkeit und Türken mit anderen Staatsangehörigkeiten gehören unterschiedlichen Staatsvölkern an, obwohl Letztere sich weiterhin zum türkischen Volk rechnen mögen.) Das Staatsvolk ist jeweils gemeint, wenn - wie in Deutschland - bei jedem Rechtsurteil als Anfangsformel "Im Namen des Volkes!" gesprochen wird. Postmodern In neuerer (poststrukturalistischer) Literatur (etwa Hardt/Negri: Empire) findet man den Hinweis darauf, dass "Volk" regelmäßig nur eine Begriffswelt bezeichnete, die die Gemeinschaft von Menschen dahingehend verändern sollte, dass sie – durch welche Prozesse auch immer – aneinander angeglichen werden und nach außen abgegrenzt werden. Als eigentlicher neutraler Begriff für die Ansammlung an Menschen und ihrer Charakteristika wird vorgeschlagen, auf den Grundbegriff der "Menge" (im engl. Original: "Multitude") zurückzugehen.

Literatur


- Henning Eichberg: The People of Democracy, Århus 2004, ISBN 87-7955-292-7 [http://www.klim.dk/bog.asp?TitelID=1312&nav=1,79,77]
- Alfred Schobert, Siegfried Jäger (Hg.) (2004). Mythos Identität. Fiktion mit Folgen. ISBN 3-89771-735-2 (international angelegter Überblick über Nationen- und Identitätenbildung)
- Kien Nghi Ha: Ethnizität und Migration Reloaded. Kulturelle Identität, Differenz und Hybridität im postkolonialen Diskurs. Überarb. und erw. Neuauflage, [Westfälisches Dampfboot/WVB] 1999/2004, ISBN 3-86573-009-4
- Michael Hardt und Antonio Negri (2000), Empire. Die neue Weltordnung, Frankfurt am Main / New York 2002, ISBN 3-593-36994-X (postmoderne Ansichten zum Begriff und Alternativvorschläge)

Siehe auch


- Menge
- Ethnogenese
- Volk (Nation), völkisch
- Einwanderung
- Individualismus
- zahlreiche Zusammensetzungen mit "Volk-", etwa Volksbühne, Volkslied, Volksmund, Volkswagen, Volksrepublik, Volkseigentum, Volksempfänger, Volksvertretung, Völkerball
- Leute
- Zivilisation
- Völkermord Kategorie:Ethnologie Kategorie:Volkskunde simple:People

Ethnie

Ethnie oder Ethnische Gruppe, früher auch Ethnos (von griech.: ἔθνος ethnos = Volk), bezeichnet einen Stamm oder ein Volk. Ethnologen verstehen unter diesem Begriff eine Gruppe von Personen, welche derselben Sprachgruppe, Kultur oder Religion angehören, und sich selber auch als Einheit definieren, oder eine Abstammung von einem gemeinsamen Vorfahren annehmen. Die zugehörigen Wissenschaften heissen daher Ethnologie (Völkerkunde), Europäische Ethnologie (Volkskunde) und Ethnosoziologie. Der Begriff Ethnie wird in neuerer Zeit auch meist als Synonym zu Volk, Stamm, oder Volkszugehörigkeit verwendet. Jedoch sollte der Begriff nicht in Zusammenhang mit Nation gebraucht werden. Vielfach bezeichnet Ethnie bereits eine Art Oberbegriff einer höheren Ordnung einer Gruppe. Beispiele dazu sind die Sprachgruppen der Indoeuropäer (früher auch Indogermanen genannt) oder Turkvölker, die manche Forscher auch als ethnische Einheiten begreifen, ohne dass hier irgend eine Art von Zusammengehörigkeitsgefühl nachzuweisen wäre. Sowohl Ethnien als auch Stämme werden oft aus mehreren Klans gebildet, die wiederum meist aus mehreren Lineages bestehen. Auf das genannte Beispiel der Indoeuropäer bezogen spricht man dann von der ethnischen Gruppe der Slawen, Germanen, Kelten, usw. Als ethnozentrisch werden Historiographie und Kulturtheorien bezeichnet, welche die Welt (zu) stark von einem bestimmten Ethnos her sehen. Ein noch relativ neuer Ansatz für eine weitere Verwendung dieses Wortes besteht in der Idee den Begriff Ethnische Gruppe als Ersatz für den in den meisten Bereichen diskreditierten Begriff „Rasse“ zu verwenden. Vor allem von politischer Seite wird dies oft gefordert, so sollen die Vereinten Nationen bereits eine entsprechende Regelung verabschiedet haben. Zuspruch erhält dieser Vorschlag, durch die Tatsache, dass jedwede Art von Rassentheorie, in keiner Weise wissenschaftlich nachgewiesen werden konnte, und somit schlicht falsch sind. So konnte das bekannte Humangenomprojekt lediglich eine definitive Klassifizierung in eine ursprüngliche „afrikanische Menschengruppe“ sowie eine „nicht-afrikanische Menschengruppe“ nachweisen. Siehe auch: Portal:Ethnologie Kategorie:Anthropologie Kategorie:Ethnologie Kategorie:Volkskunde ms:Etnik

Liste der Völker Europas

Die hier aufgeführten Völker sollten der Definition eines Volkes im ethnologischen Sinne entsprechen, also alle folgenden Merkmale aufweisen:
- gemeinsame Herkunft und Geschichte,
- gemeinsame Traditionen und Bräuche,
- relative Homogenität durch Heirat untereinander,
- Sie sprechen meistens, bis auf einige wenige Ausnahmen, eine gemeinsame (nicht zwangsläufig nur von ihnen gesprochene) Sprache: Liste von Sprachen, Sprachfamilien,
- sie bewohnen häufig (aber nicht immer) ein klar abgegrenztes Gebiet oder stammen von einem solchen, und
- die Mitglieder identifizieren sich als Angehörige dieses Volkes. Von einem Volk im ethnologischen Sinn ist das Staatsvolk (wie z.B. die Schweizer) streng zu unterscheiden.

moderne Völker

Mit „moderne Völker“ sind die gegenwärtig vorkommenden Völker gemeint. Sie sind einerseits häufig angesiedelt auf dem Territorium bestimmter Staaten, mit denen sie sich auch im Hinblick auf die Geschichte identifizieren. Sie sind andererseits durch Migration oder andere Gründe nicht mit Territorien oder nur auf Teile derselben verbunden.

Völker und Volksgruppen mit germanischer Sprache

Dänen -- Engländer -- Friesen -- Niederländer/Flamen -- Norweger -- Färinger -- Isländer -- Schweden Deutschsprachige Völker und Volksgruppen: Deutsche -- Deutschschweizer -- Luxemburger -- Österreicher -- Südtiroler -- Tiroler -- Volksdeutsche -- Zimbern

Völker mit slawischer Sprache

Bulgaren -- Kaschuben -- Polen -- Russen -- Slowaken -- Slowenen -- Sorben/Wenden -- Tschechen -- Weißrussen mazedonischsprechende Völker und Volksgruppen: Mazedonier -- Torbeschen serbokroatischsprachige Völker und Volksgruppen: Bosniaken -- Bunjewatzen -- Burgenlandkroaten -- Goranen -- serbische und kroatische Heiducken -- Jugoslawen --Kroaten -- Montenegriner -- Serben ukrainischsprachige Völker und Volksgruppen: Bojken -- Lemken -- Haholen -- Huzulen -- Ruthenen -- Ukrainer

Völker mit baltischer Sprache

Letten -- Litauer

Völker mit romanischer Sprache

Galicier -- Kastilier (Spanier) -- Katalanen -- Portugiesen -- Sarden/Korsen französischsprachige und nahe verwandte Völker und Volksgruppen: Brigasque --Franzosen -- Okzitanier (Status der Sprache umstritten) -- französischsprachige Schweizer -- Wallonen italienischsprachige Völker und Volksgruppen: Italiener -- italienischsprachige Schweizer rätoromanischsprachige Völker und Volksgruppen: Friauler -- Ladiner -- Rätoromanen rumänischsprachige und nahe verwandte Völker und Volksgruppen: Aromunen -- rumänische Heiducken -- Moldauer -- Rumänen -- Walachen

Völker mit keltischer Sprache

Bretonen -- Iren -- Manx -- Schotten -- Waliser

Völker mit Turksprachen

Baschkiren -- Gagausen -- Karäer -- Karamaner -- Krimtataren -- Tataren -- Tschuwaschen türkischsprachige Völker und Volksgruppen: Türken -- Westthrakien-Türken

Völker mit finno-ugrischer Sprache

Esten -- Finnen -- ungarische Heiducken -- Ischoren -- Karelier -- Komi -- Liven -- Magyaren/
- Székler (sprechen die Ungarische Sprache) -- Mari -- Mordwinen -- Sámi -- Udmurten -- Wepsen -- Woten

andere indoeuropäische Völker

Bergjuden -- Kurden -- Osseten -- Roma albanischsprachige Völker und Volksgruppen: Albaner -- Arbëresh -- Aschkali griechischsprachige Völker und Volksgruppen:Griechen -- Pontier -- Rum

andere Völker

Kalmücken (mongolischer Abstammung) -- Malteser (semitischer Abstammung)

Völker, die eine isolierte Sprache sprechen

Basken

historische Völker und Stämme

Da die Zuordnung historischer Völker zu einzelnen Sprach- oder Kulturkreisen nicht immer sicher ist, erfolgt die Einteilung hier einmal nach geographischen Kriterien und einmal nach sprachlich-kulturellen Kriterien.

Britische Inseln

Pikten -- Skoten -- Briganten -- Icener (Iceni) -- Siluren

Nordeuropa

Normannen/Wikinger/Waräger/Rus

Mitteleuropa

Awaren -- Burgunder -- Goten -- Hugenotten -- Karantanen -- Kimbern -- Langobarden -- Markomannen -- Polaben -- Quaden -- Räter -- Slowinzen -- Sueben -- Teutonen -- Wandalen

Westeuropa

Iberer -- Gallier -- Keltiberer

Osteuropa

Alanen -- Chasaren -- Goten/Krimgoten -- Hunnen -- Kimmerier -- Polowezer -- Pruzzen -- Rus -- Sarmaten -- Skythen -- Wes -- Wolgabulgaren

Südosteuropa

Daker -- Gepiden -- Thraker -- Illyrer -- Mazedonier (Makedonen) -- Walachen

Mittelmeerraum

Etrusker -- Goten -- Hellenen (Altgriechen) -- Ligurer -- Mauren -- Pelasger -- Phönizier -- Karthager -- Wandalen

Siehe auch


- Liste von Sprachen in Europa
- Liste von Völkern

Weblinks


- [http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0920cyt/EG1.html Dieter Haller: Ethnische Gruppen, Ethnonyme, Nationalitäten und Sprachgemeinschaften in Europa] !Völker Europas Völker, Europa

Kategorie:Europa

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Fritz Eichler

Fritz Eichler (b. October 12, 1887 in Graz - d. January 16, 1971 in Vienna was an Austrian archaeologist. He graduated in Graz in 1910 and studied in Berlin, England, Italy, Greece and Asia Minor and was active from 1913 to 1933 as the antiquity collector at the Kunsthistorischen Museums, lit. the Historical Art Museum in Vienna. From 1933 to 1935, he was the director of the antiquity collection. Before his retirement, he was the first director of the historic art museum from 1951 to 1952. He was a professor at classical archaeology at the University of Vienna. He teamed up with Otto Walter and became a director of the Österreichischen Archäologischen Institutsm lit. the Austrian Archaeological Institute. He managed the excavations at Ephesus and took the institute at Athens. He excavated until 1961, he applied for the management of the OEAI until 1969. His research applied for antiques from the small art to the sculptures connected with Ephesus.

Works


- Führer durch die Antikensammlung = Leader of the Collection of Antiques, 1926
- Die Skulpturen des Heraions von Argos = The Sculptures of the Heraions of Argos, in Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Instituts 19/29, 1929 p. 15
- Die Reliefs des Heroon von Gjölbaschi-Trysa = The reliefs of Heroon of Gjölbaschi-Trysa, 1950
- Kunsthistorisches Museum I, Die rotfigurigen attischen Trinkgefäße und Pyxiden = The Attic drinking containers and Pyxis, 1951
- Die Bronzestatue aus Ephesos in verbesserter Wiederherstellung = The Bronze Statue from Ephesus in Improved Re-establishment in JbKS, Vienna, 1953, p. 15
- Kunsthistorisches Museum I, Rotfigurige attische Vorratsgefäße, 1959
- Nochmals die Sphinxgruppe von Ephesos, in Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Instituts 45, 1960, p. 5
- Zum Partherdenkmal von Ephesos in, 1971, p. 102

References


- R. Noll, AlmanachWien = Almanac Vienna 121 1971, p . 341 (with listings)
- E. Kunze, JbMunchen, 1972, p. 234
- R. Noll in Rienhard Lullies: Archäologenbildnisse = Portraits of an Archaeologist, Zabern, Mainz, 1988, p. 240
- G. Wlach 100 Jahre Österreichisches Archäologisches Institut 1898-1998 100 Years of the Austrian Archaeological Institute 1898-1998, Vienna, 1998, p. 115 Eichler, Fritz Eichler, Fritz Eichler, Fritz

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